FC 96 Recklinghausen vs. VfB Annen 2:2 (0:0)
25.03.2013 | urmel
UNENTSCHIEDEN!!!
NICHT mehr LETZTER!!!
NICHTABSTIEG WIR KOMMEN!!!
Tja, wer hätte das gedacht, UNGESCHLAGEN im Jahr 2013!
Gut! Erst 3 Spiele gespielt und das Spiel in Herten zähl ich zu einem Remis der Herzen, also nochma: UNGESCHGLAGEN ZWANZIG-DREIZEHN!
Zur 1. Halbzeit, nur soviel:
Es war kalt.
Es war windig.
Richtiges Wetter zum Drachen steigen lassen.
So machten sich also die Piraten J. & M. in der Halbzeit auf, ihrer üblichen Nahrungsbeschaffungs maßnahme nach zu kommen.
Und siehe da, beide kamen auch freude strahlend mit Ihren Wurstbrötchenlenkdrachen zurück.
Schnell nochma den Hang rauf, um die Blase zu entleeren, was bei dem Wind nich ganz so einfach war, dafür gings runter um so schneller. Und los gings mit der 2. Halbzeit.
Kaum hatten sich die anwesenden Piraten der 2. Hälfte zu gewand da rappelte es auch schon in der Kiste.
Und nich etwa für Annen, sondern für die sogenannte “Notelf” unserer Grün-Gelben-äh-Gelb-Schwarzen (Trikotsponsor: Ja!, aber NICHT auf Kosten der Vereinsfarben!!)
1:0 (47.min) Sensationeller Start für den FC 96: Edis Burnic setzt sich auf der rechten Seite durch, läuft in den Strafraum und wuchtet den Ball ins Netz [Quelle: RZ]
Allerdings hielt die Führung nur 5 min. Ausgleich Annen.
1:1 (52. min.)
Scheiße! Konfusion im 96 Strafraum. Führung Annen.
1:2 (63. min.)
Zitat Liveticker RZ: “jetzt ist es passiert, Annen geht in Führung: Hakan Maras verwandelt einen Foulelfmeter im Nachschuss. Schade für FC-Torhüter Björn Plüß: Den ersten Versuch des Witteners hat der Keeper bravourös abgewehrt.” (Neee, aber ma garnich, wohl Wind im Auge, oder beim Falschen spiel. Elfer gab’s Nie!)
Naja egal, der FC macht Druck hat gute Chancen, doch leider werden 100%ige zum Ausgleich liegen gelassen, lag wohl am betörenden Duft von der Seitenlinie oder am Mandelduft des Tannenrummels.
Wie dem auch sei in der 74. Minute schepperte es wieder im richtigen Tor.
2:2 (74. min.) Tor für den FC 96! Der Mut der Gastgeber wird belohnt, Burnic trifft per Kopf zum 2:2 ins Netz. [Quelle:RZ]
Danach gab’s Chancen für Annen, aber auch für “Grün-Gelb”, die aber beide Seiten nicht nutzen konnten.
Für uns ein voller Erfolg!
Und warum Wir nich gewonnen haben?…
The answer is blowin’ in the wind!
Mit versteckter Destruktivität zum Ruhm
25.03.2013 | maddin
Man nehme fünf Vestpiraten, verteile diese auf vier Teams und mit einer solch versteckten Destruktivität war es den anderen Teilnehmern des gestrigen AKZ-Kickerturniers nicht möglich auch nur eine klitzekleine Chance auf den Titel zu haben. Während die Piraten U. & T. (Vestpiraten II) sowie Pirat [m.] (mit Gastspieler = Team Vestpiraten III) mit planlosem Gehacke die Gegner aus ihren Konzepten brachten, welches für die Piraten zwar das vorzeitige Aus nach der Vorrunde bedeutete, doch es waren ja fünf Piraten am Start. Pirat T. hatte dann die glorreiche Idee sich in ein anderes Team einzuschleusen, mit welchem er auch das Viertelfinale erreichte, aber da war dann auch sein Tagwerk getan. Aber es fehlen ja noch zwei Piraten – und zwar P. & F. (Vestpiraten I). Diese nutzten die Psychotricks der übrigen Vestpiraten und gaben den noch im Turnier verbliebenen Teilnehmern endgültig den Rest, welches mit dem verdienten Turniersieg endete. Yeah!!!
WIR SIND MEISTER!!!
17.03.2013 | jan
Zitat:
FC 96 Recklinghausen e.V.
SO EIN TAG SO WUNDERSCHÖN WIE HEUTE…SO EIN TAG DER DÜRFTE NIE VERGEHEN!!!!
Unsere alten Herren sind heute bei den Hallenstadtmeisterschaften in der Overberghalle nach einem 2:0 Finalsieg gegen die SG Hillen STADTMEISTER geworden!
HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH!
So liefen die Partien: – FC 96 Recklinghausen : Herta Recklinghausen 2:0 – FC 96 Recklinghausen : SG Suderwich 1:0 – FC 96 Recklinghausen : SF Stuckenbusch 3:0 – FC 96 Recklinghausen : SV Hochlar 1:2
Halbfinale: FC 96 Recklinghausen : 95/08 Recklinghausen 3:2
Finale: FC 96 Recklinghausen : SG Hillen 2:0
Wir sind stolz auf EUCH!
Wir sind 96!
FC 96 - Hillerheide 1:1
12.03.2013 | jan
In ein paar Jahren werden wir den nachmittag noch einmal gezeigt bekommen. Dann unter dem Titel IceAge 96. Die zwote erfreute uns schon mit einem munteren Spielchen gegen die blauweißen aus Langenbochum, die diesmal mit schrillen Trikots aufwarteten. Im Tierreich würde dies Gefahr ausstrahlen, tat es aber nicht. So ist das wenn man auf Plastik zu spielen gewohnt ist und nicht auf dem Kunstrasen des kleinen Mannes, aka Asche. Logische Konsequenz, Ausgleichtreffer und ein Punkt für die Zwote. Für erheiternde bis ausrastende Momente sorgte das Pfeifenmännchen.
Zwischen den beiden Spielen gab es zur Unterhaltung eine Werbekarawane die Korrektur der Linien auf dem Platz, so dass es nur 16 Minuten später als geplant los ging. Vier Piratenmammuts anwesend, das Faultier hat natürlich die große Wanderung verschlafen. Manche Dinge ändern sich auch in 96 Teilen nicht. Es ging hektisch hin und her bis es endlich ein Eigentor der nächsten Plastikkicker gab. Asche kann halt nicht jeder. Leider hielt das ganze nur bis zur geschätzten 93. Minute. Am Ende doch nur 1:1, aber der Rest im Tabellenkeller hat gepatzt. Punktgleich und nur 2 Punkte bis zum Klassenerhalt. Locker!
Randbemerkungen: Der Coach scheint Kilometergeld zu kriegen. Konditionell starke Leistung von Mannschaft und Trainer, und persönlichen Dank an den Kollegen vom Grill. Wenn er das Teil schon nicht zum aufwärmen zu uns rüberfährt kann man sich wenigstens in der Halbzeit Pause dazugesellen und sich wärmen.
DJK SpVgg Herten - FC 96 2:1 (1:1)
04.03.2013 | maddin
Siebeneinhalb Monate Winterpause sind endlich vorbei und es geht endlich weiter in der Saison und das erste Pflichtspiel fand in dem kleinen beschaulichen Dorf zwischen Recklinghausen und Gelsenkirchen statt, genannt Herten. Bekannt ist das Dorf für nerviges Volk das ihr Stadion mitten in den Busch einer Katze gesetzt haben (oder so) und Laute von sich geben, die dem zivilisierten Menschenohr einfach nur Schmerzen bereiten. Aber schalten wir auf Anfang:
15 Uhr endlich der Anpfiff und direkt mit der ersten Chance in der 31. Minute ging der FC 96 höchstverdient durch ein Tor von Jovi Cirkovic in Führung. Jeder normale Schiedsrichter hätte da gesagt: “So ist gut, das kann nicht besser werden, ich pfeif jetzt ab!” Aber nein, der Schiri kam aus Dorsten und statt wie üblich abzupfeifen, pfiff er drei Minuten später Freistoß für die Dörflinge, die frecherweise ein Loch in der Mauer fanden (welches dort aus rein architektonischen Gründen war – und nicht um den Ball dort hindurch zu befördern!) und das Runde ins falsche Eckige traten. Tz tz! Der Schiri meinte das würde seinen Regeln entsprechen und ließ die rotgekleideten Spaßverderber jubelnd abziehen (anstatt mal ordentlich dort reinzugrätschen). Gut zehn Minuten wurde dann noch weitergespielt und dann war Pause.
Jetzt kam der große Auftritt von DJ Sangria Ballermann, der es schaffte 15 Minuten Mißtöne am Stück durch die Boxen zu jagen, das das zivilisierte Ohr gar nicht schnell genug so viel Schmalz produzieren konnte um es ohne Schäden zu ertragen. Die Ohren klagen jetzt noch!
Als der DJ endlich bemerkte das sich wieder elf Spieler, ein Schiedsrichter sowie elf rotgekleidete Eingeborene wieder auf dem Rasen befanden und die elf Spieler schon dabei waren die UNO-Menschenrechtskommission sowie den Internationalen Strafgerichtshof zu kontaktieren, nahm die Folter ein Ende und es ging auf dem grünen Rasen weiter. Und es ging jetzt für die Eingeborenen nur noch darum das schwer erkämpfte Unentschieden mit allen (un!)fairen Mitteln zu halten, was durch nicht näher zu beschreibende Laute des Volks hinterm Zaun unterstützt wurde. Doch die Versuche der Dörflinge die GrünGelben kaputtzutreten endete größenteils in Dauereinsatz des eigenen Druiden. Dieser wußte vor Überbeschäftigung gar nicht mehr das das Auswechselkontigent dank der Fähigkeit sich beim verzweifelten Gegnerkaputttreten selbst zu verstümmeln längst aufgebraucht war und mit dem Restbestand weiter über den Platz gestolpert werden mußte. Diese Stolperei führte dann rund fünf Minuten vor dem Abpfiff zu dem, was gar nicht zu diesem Spiel paßte: das 2:1 für die Dörflinge. Dieses wurde minutenlang auf dem Grün gefeiert und gefühlte drei Minuten später durfte der Schiri dann die letzten drei Minuten des Spiels über die Runden bringen, aber diese sollten leider nix mehr ändern.
Aber eine positive Sache hat das Ganze: Herten kann man für diese Saison vom Reiseplan streichen!