Happy Birthday To Us All!

24.04.2021 | mkorsakov

25 Jahre FC 96 Recklinghausen.
18 Jahre Vestpiraten.
Darauf einen »Geburtstagsstrudel«:

Der 2012er Abstiegsstrudel, heute mal zur Feier des Tages als Geburtstagsstrudel präsentiert

R.I.P. Jürgen »Working« Klahs 1957 – 2020

21.08.2020 | mkorsakov

R.I.P. Jürgen »Working« Klahs! 1957 - 2020. Du bist der beste Mann!

Unser Mitgefühl und Beileid an die Familie.
(siehe Artikel bei 24vest.de)

SV Herta 23 RE - FC 96 3:1 (1:1)

25.08.2019 | maddin

Bei gefühlten 96°F fand auf der Holperwiese am Bruchweg, auf der es unmöglich ist einen flachen Pass über mehr als drei Meter Entfernung zu spielen, das erste El Schranko dieser Saison statt.

Kurzfassung:

FC 96 = schlecht!
SV Herta = noch schlechter!
Platz = noch schlechterer!
Schiri = mit Abstand am schlechtesten!!!

Kurz nach Anpfiff des Spiels dachte sich ein Vollspacken das es bestimmt spaßig ist einen Quadrocopter (fälschlicherweise oft gerne Drohne genannt) über den Platz fliegen zu lassen, was aber den Schiri trotz mehrerer Beschwerden nicht dazu veranlaßte das Spiel zu unterbrechen, sondern erst darüber nachzudenken, nachdem der von dem UFO (Unerwünschtes FlugObjekt) genervte 96-Keeper den Ball nach dem 1:0 der Platzherren aus dem Netz holen durfte. Schiri, die Dinger haben auf Fußballplätzen nichts verloren!

Die Spacken haben das Ding dann landen lassen (hatten ihr Ziel wohl erreicht!?) und das Spiel ging ohne nervendes Gesurre weiter. Dafür wurde das Gepfeife auf dem Platz nerviger, da der sogenannte Unparteiische jeden Bodenkontakt der Hertaner, der nicht auf den Füßen endete, dazu nutzte den GrünGelben sämtliche Vorteile zurück zu pfeifen.

In der 23. Minute gab es dann endlich die große Chance zum Ausgleich als Maxi Wilk elf Meter mittig vor dem Tor stehend den Ball nur noch am Torwart vorbei ins Netz schießen mußte (in Fachkreisen Strafstoß genannt), aber das ist auf dem Geläuf am Bruchweg leider nicht so einfach, denn der Ball war nicht drin. Zwölf Minuten später dann aber doch der verdiente Ausgleich – mit diesem Resultat ging es dann auch in die Kabinen.

Mit Beginn der zweiten Hälfte merkte der Unparteiische dann das sein lilafarbenes Trikot wie eine verwaschene Version der Leibchen der Heimmannschaft aussah und so legte er dann auch größenteils seine Linie aus. Leider ließen sich die 96er von dessen schlechter Leistung anstecken und zeigten eine Anzahl an Torchancen die ein Sägewerkmeister mit 40 Jahren Berufserfahrung an allen zwei Fingern seiner Hand abzählen konnte. Über außen lief so gut wie nix mehr, man hatte zwar gefühlte 75-80% Ballbesitz, doch versuchte man es in schlechtem American Football-Stil den Ball durch die Mitte in den gegnerischen Strafraum zu „tragen“, wo dann irgendein Hertaner den Ball ungestüm wieder in Richtung 96-Hälfte trat. Sollte es mal eine Chance auf ein Freistoßtor aus aussichtsreicher Position geben, dann flog der Ball bei den Versuchen auch am Tor vorbei. Allzu oft kam das aber auch nicht vor, schließlich trug Der kein verwaschenes Grün.

Zwei Minuten vor Ende der 90 Minuten sowie in der dritten Minute der Nachspielzeit kam der Ball zwei Mal auf sehr fragwürdige Weise vor das 96-Tor und beide Male war er dann auch im Netz. Das letzte der beiden Tore würde bei einem normalen Schiri Fragen über seine Sehfähigkeit hervorrufen, aber der heutige konnte eine gut zehn Meter-Abseitsstellung schon mal übersehen. Zwei Minuten später hatte seine/die Pfeife dann den Dienst quittiert und das war es.

Weiter geht es in der Liga am nächsten Sonntag gegen Genclikspor auf einen normaleren Platz…

Zusammenfassung Circle Cup a.k.a. Kreispokal

25.08.2019 | maddin

In den ersten beiden Runden aus unterschiedlichen Gründen mit Abwesenheit geglänzt (erste Runde gegen Absurdia Freilos sowie in der zweiten Runde gegen Genclikspor), raffte sich meinereiner dann zur dritten Runde gegen die vom Senghorst auf, wo nach fünf Minuten und drei (!) Toren (o.k., das erste wurde wegen Abseits nicht gegeben) für die GrünGelben klar war, wer das Ticket für die nächste Runde buchen will und wird. Am Ende hatte der „Gegner“ zwar auch zwei Tore auf der Habenseite, doch fielen in dem Spiel zehn reguläre und gegebene Tore. Naaaa, wie das dann wohl endete?

Eine Woche später reiste dann der hochgewettete Landesligist Rot-Weiß (gehört auffe Pommes) Deuten aus Dorsten an um gegen die zusammengewürfelte Rumpfmannschaft des FC 96 locker und leicht ins Viertelfinale gegen den FC Marl einzuziehen. Aber leider kannten sie nicht die goldene Regel „Niemand siegt am Hohenhorst!“ und wurden mit einem auch in der Höhe verdienten 2:1-Sieg zurück an die Lippe geschickt.

Wann das Viertelfinale gegen die Marler stattfindet steht noch nicht genau fest, da über eine Verlegung auf den 3.10. nachgedacht wird…

Relegation zur Verbandsliga: SC Obersprockhövel - VfB Fichte Bielefeld 3:4 (2:2) n.E.

30.05.2019 | mkorsakov

»Nie mehr Landesliga, nie mehr, nie mehr!« Also zumindest bis zum Ende der Saison 2019/20 kann der Support von VfB Fichte obiges anstimmen, ohne falsch zu liegen.
Nachdem die Saison ›nur‹ als zweiter abgeschlossen wurde, durften o.g. Teams nachsitzen und den letzten Verbandsliga-Aufsteiger ausklöppeln. Die Regel scheint zu sagen: finde einen (ligaähnlichen) Platz irgendwo in der geografischen Mitte der beiden Kontrahenten und schick die Fans möglichst frühzeitig nach Ende der Saison dorthin.

Gesagt, getan, das Match wurde in Werl-Knüste angesetzt, die betroffenen Vereinsfarben pilgerten in geringer dreistelliger Zahl dorthin und durften nach 120 Minuten ein 2:2 aushalten.

Das anschließende Elfmeterschießen entschied der VfB Fichte dank eines früh gehaltenen und eines zuletzt verschossenen Elfers der Sprockhövels für sich, die Party kannte keine Grenzen mehr und die »Nie mehr!«-Sangeszeilen hallten übers Feld.

Für die nächste Verbandsliga*-Saison wünsche ich mir einen nervenschonenderen Verlauf, gerne dürft Ihr mit drölf Punkten Vorsprung aufsteigen oder mit ebensovielen *nicht absteigen …

Trotzalledem wird sich Team Restpiraten wahrscheinlich eher auswärz in Münster oder Umland einfinden, denn regelmäßig im Bielefelder Osten aufzulaufen; man hat ja auch noch den eigenen Verein zu supporten undsoweiterundsofort.

Glückwunsch nochmals an GrünWeißRot und Forza VfB!

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